Der Mythos vom Winterversagen

„Wärmepumpen funktionieren im Winter nicht richtig." Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig – und es stimmt für veraltete Technologien. Die WAEMO Wärmepumpe der aktuellen Generation ist für mitteleuropäische Winter mehr als gewappnet.

Warum Kälte kein Problem ist

Selbst bei -20 °C enthält die Außenluft noch erhebliche Energiemengen. Moderne Inverter-Kompressoren und hocheffiziente Wärmetauscher ermöglichen es, diese Energie auch unter extremen Bedingungen zu nutzen. WAEMO-Anlagen sind auf diesen Betrieb ausgelegt und optimiert.

Die Rolle des Kältemittels R290

Propan (R290) hat thermodynamische Eigenschaften, die es gegenüber älteren synthetischen Kältemitteln bei niedrigen Außentemperaturen überlegen machen. Die niedrigere Siedetemperatur von Propan erlaubt eine effektivere Energieaufnahme aus kalter Luft – ein physikalischer Vorteil, den WAEMO konsequent nutzt.

Praxistest: Winter 2024/2025

In einem internen Feldversuch mit 120 WAEMO-Anlagen in Norddeutschland und Österreich wurden selbst bei den kältesten Tagen des Winters durchgehend stabile Betriebsdaten erfasst. Kein einziger Komplettausfall, keine Intervention durch Notbetriebsheizung. Die Anlage lief einfach.

Fazit: Winterfest by Design

WAEMO entwickelt Wärmepumpen nicht für Laborbedingungen, sondern für echte mitteleuropäische Winter. Das bedeutet: Zuverlässigkeit bei -5 °C ist selbstverständlich – und bei -20 °C auch.

Waemo

WAEMO Wärmepumpe bei minus 20 Grad: effizient im Extremwinter | Minimalistischer Anbietervergleich

Wärmepumpe bei -20 °C: WAEMO erklärt, wie modernste Invertertechnik und R290-Kältemittel auch im härtesten Winter für warme Räume sorgen.

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Wärme und Mobilität als ein Projekt

Waemo richtet sich an Eigentümer, die innerhalb der nächsten 18 Monate gleichzeitig eine Luft-Wasser-Wärmepumpe einbauen und ein erstes Elektrofahrzeug mit Wallbox laden möchten. Die Kombi spart Planungs- und Genehmigungsaufwand: Eine 11-Kilowatt-Wallbox plus eine 8-Kilowatt-thermische Wärmepumpe ziehen gemeinsam einen elektrischen Spitzenstrom, der dem Verteilnetzbetreiber rechtzeitig anzukündigen ist und über ein dynamisches Lastmanagement geregelt werden sollte.

Förderkulisse 2026 in einer Skizze

Für die Wärmepumpe greift die KfW-458-Förderung mit bis zu 70 Prozent Zuschuss auf die förderfähigen 30.000 Euro Investition; für die Wallbox läuft aktuell auf Bundesebene kein eigenes Programm, einzelne Bundesländer und Kommunen vergüten jedoch zwischen 200 und 1.000 Euro pro Ladepunkt. Wer beides in einer Baumaßnahme zusammenfasst, reduziert die Elektriker-Anfahrtskosten typischerweise um 600 bis 900 Euro.

Auftraggeber, Sitz, Datenschutz

Waemo wird geführt durch die Science Works UG (haftungsbeschränkt) am Standort Hannover, Gründer Sönke Wessels. Wir leiten Kontaktdaten nicht an Wallbox- oder Wärmepumpenhersteller weiter und verarbeiten alle Anfragen DSGVO-konform. Die im Konfigurator eingegebenen Verbrauchsdaten werden nach Abschluss der Auslegung anonymisiert in die Vergleichsstatistik übernommen.

Eine sinnvolle Ergänzung ist die Prüfung der vorhandenen Hauptleitung zwischen Straßenanschluss und Zählerschrank: Bei Bestandsbauten der 1960er und 1970er Jahre reicht der vorhandene 35-Quadratmillimeter-Querschnitt für die Doppellast aus Wärmepumpe und Wallbox häufig nicht aus und muss vom Netzbetreiber gegen 50 Quadratmillimeter getauscht werden.